12. Stadtgründungskommers am Freitag 16. Juli 2010

Nürnberg: – Im 960. Jahr nach der ersten urkundlichen Erwähnung Nürnbergs findet am Freitag, den 16. Juli 2010 um 20:00 Uhr der 12. Stadtgründungskommers im historischen Rathaussal der Stadt Nürnberg statt. Der Festkommers hat sich schnell als interkorporative studentische Veranstaltung in Nürnberg etabliert und ist über den regionalen Raum hinaus in Korporationskreisen bekannt. Die Festrede hält Herr Dipl.-Ing. Kurt Höller, Geschäftsführer des Zentralinstituts für Medizintechnik an der Friedrich Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Er wird über das Thema: “Überlebt “amicitia” den Bologna-Prozeß?” sprechen. Die Schirmherrschaft hat wieder Bürgermeister Dr. Clemens Gsell übernommen.

Um die Kosten der Veranstaltung zu decken wird ein Kostenbeitrag von 10 EURO pro Person im Vorverkauf erhoben. Anmeldungen sind beim AHV-Vorsitzenden Franz Schwengler ab sofort möglich.

Informationen zur Entstehung und Geschichte des Stadtgündungskommers

Frohe und besinnliche Festtage

WeihnachtenDie Unitas Franko-Palatia Nürnberg et Erlangen wünscht allen Bundesbrüdern und -schwestern und deren Familien sowie allen Freunden ein frohes Weihnachtsfest und schöne Feiertage!

Karpfenessen in Kreben

KrebenGruppe1Es war wieder soweit: unser lieber Bundesbruder Alter Herr Dr. Jürgen Helmbrecht hat am Samstag, den 21. November zum jährlichen Karpfenessen ins “Gasthaus zum Goldenen Karpfen” nach Kreben (bei Nürnberg) eingeladen! Kreben ist ein Ortsteil der Gemeinde Wilhermsdorf im Landkreis Fürth. Die 15köpfige Gruppe hat sich den Karpfen sichtlich munden lassen und stellte sich nach dem Mahl dem Fotografen. In seinem Grußwort betonte der Gastgeber, dass unser unitarische Besuch einen caritativen Charakter besitzt. Das Gasthaus ist nur an den Wochenenden in der Karpfenzeit zwischen September und April geöffnet. Nur durch den Besuch vieler Vereine und Gruppen kann die familienfreundliche Gastwirtschaft existieren und das preisgünstige Speiseangebot aufrecht erhalten.

Nächste Einträge →