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Traditioneller Bowling-Abend

Oktober 28, 2009 in Aktivitas

pins 27. Oktober 2009: Es hat sich bereits zu einer kleinen Tradition    entwickelt das Wintersemester in einer modernen Nürnberger Bowlinganlage in unmittelbarer Turmnähe  auf spielerische Weise aktiv zu starten. Sieben Aktive, drei Alte Herren und drei hoffnungsvolle Keilgäste haben vier Stunden die einzigartige Atmosphäre aus Sport und Spaß und das gemeinsame Erlebnis voller Emotionen genossen. Denn Bowling begeistert durch sportlichen Wettkampf und jede Menge Spaß in geselliger Runde.

Bowling ist eine aus den USA stammende Variante des Kegelns. Dabei wird mit einer mit Bohrungen für die Finger versehenen Kugel auf eine Formation von zehn Kegeln geworfen. Ein Spiel besteht aus zehn Durchgängen. Ziel ist es, in jedem Durchgang die maximale Anzahl an Kegeln, also alle zehn, umzuwerfen. Dazu hat ein Spieler pro Durchgang maximal zwei Würfe. Räumt ein Spieler beim ersten Wurf alle zehn Kegeln ab, so nennt man das „Strike“. Werden alle Kegeln erst mit Hilfe des zweiten Wurfes abgeräumt, so ist das ein „Spare“. Gezählt werden alle umgeworfenen Kegeln. Für einen „Strike“ oder „Spare“ gibt es zusätzliche Punkte. Gewonnen hat der Spieler, der nach zehn Durchgängen die meisten Punkte hat.

Gesamtsieger des Abends war mal wieder die gelebte Amicitia!Bowling

Unitas-Busfahrt nach Kehl und Straßburg

Oktober 12, 2009 in AHV

2009 Kehl-Fahrt1Unsere diesjährige Unitas-Busfahrt führte uns vom 09.-11. Oktober 2009 in die badisch-elsässische Region nach Kehl und Straßburg. Am Freitag Mittag traf sich die 30-köpfige Reisegruppe an der U-Bahn-Endhaltestelle Langwasser-Süd. Pünktlich zum vereinbarten Zeitpukt ging die Fahrt in einem 5-Sterne-Luxusbus los. Nach knapp 5 Stunden Autobahnfahrt mit einer unspektakulärer Rasthofpause sind wir in Kehl an der deutsch-französischen Grenze angekommen. Vor dem Hotel wurden die 14 Alten-Herren, 4 Aktive und 12 Damen bereits vom örtlichen Organisator, unserem lieben Bundesbruder Harry Neubauer, begrüßt und in Empfang genommen. Nach Bezug der Hotelzimmer gings mit dem Bus über den Rhein ins benachbarte Elsass nach Straßburg. In einem sehr schmucken alten Gasthof, dem Chateau de Pourtales, waren wir zum Flammkuchenessen – eine Spezialität in Elsass – vorgemerkt. Grundlage des Flammkuchens ist ein sehr dünn ausgerollter Hefeteigboden. Der traditionelle Belag besteht aus rohen Zwiebeln, Speck und einer Creme aus Sauerrahm oder Schmand, die leicht mit Salz und Pfeffer gewürzt ist. Der so belegte Fladen wird bei starker Hitze für kurze Zeit im Ofen gebacken.   Bei diesem geselligen Beisamensein kam es wieder zu vielen persönlichen Kontakten und Austausch alter Erinnerungen.

Am nächsten Morgen hatten wir ausreichend Gelegenheit Straßburg auch am Tage bewurdern zu können. Leider spielte das Wetter nicht wirklich mit und ein zum Teil heftiger Regen begleitete uns. Wir nutzten unseren Panorama-Bus zu einer ausgiebigeren, als zunächst geplanten Stadtrundfahrt und erfuhren von einem inzwischen zugestiegenen lokalen Historiker allerlei Wissenswertes über die wechselhafte Geschichte der Stadt und der Region. Der Regen ließ etwas nach und wir konnten noch vor dem Mittagessen einen geführten Rundgang durch die Straßburger Innenstadt und im Besonderen rund um das Straßburger Münster genießen. Der Aufenthalt wurde am frühen Nachmittag mit einer einstündigen Bootsfahrt auf der durch Straßburg fließenden Ill abgeschlossen.

Für den Abend war eine Weinprobe mit Brotzeit in Gengenbach vorgesehen. „Herzlich Willkommen in der Gengenbacher Winzergenossenschaft“ stand in großen Lettern über dem Eingang des Gebäudes. Doch keiner von uns hat sich willkommen gefühlt. Das Gebäude machte einen verlassenen Eindruck. Erst nach längerem Warten wurden wir von einem Winzer in Empfang genommen. Ein älteres Herrchen, der offensichtlich von der Winzergenossenschaft für unseren Abend eingeteilt wurde, hat uns dann reingelassen. Die ausgelobte Weinprobe sollte in einer Abfüllhalle stattfinden. Der Vater eines örtlichen Winzers machte nicht wirklich einen vorbereiteten Eindruck. Er erklärte uns, dass die repräsentativeren Räume ausgebucht seien und führte uns aus dem Empfangsbereich in das angrenzende Nachbargebäude, wo über dem Tor das Schild „Produktionshalle“ unserer Begeisterung einen mächtigen Dämpfer verpasste. Vier gedeckte Bierbankgarnituren erwarteten uns mitten in einer kahlen Industriehalle, neben großen Paletten mit leeren Weinflaschen – die bis zur Befüllung hier zwischengelagert waren. Nach anfänglicher Irritation und nach unserer Eigeninitiative wurde das Abendbuffet aufgebaut und unser „Gastgeber“ versuchte die Weinprobe noch zu retten. Zu einem Erfolg wurde dann jedoch eine Spontankneipe, die allen Beteiligten zur Kurzweil verhalf und plötzlich auch noch zur Zeitnot führte. Denn es stand noch ein Nachtgang mit einem Nachtwärter durch das historische Gengenbach auf dem Programm.

Mit einem Sonntags-Spaziergang über das ehemalige Kehler Landesgartenschaugelände, vorbei am Rhein und dem Besuch der Sonntagsmesse, bei der wir vom örtlichen Pfarrer sehr freundlich und persönlich begrüßt wurden, neigte sich unser Aufenthalt langsam dem Ende zu. Nach einem leckeren Mittagessen traten wir die Rückfahrt an und erreichten in den Abendstunden Nürnberg.

Programm der Fahrt nach Kehl und Straßburg

Oktober 2, 2009 in Termine

Unsere diesjährige Unitas-Busfahrt findet vom 09.-11. Oktober 2009 statt und führt uns ins badisch-elsäsische Grenzgebiet nach Kehl und Straßburg.

Freitag, 09.10.2009

13:00 Uhr Abfahrt in Nürnberg am U-Bahnhof Langwasser-Süd

18:00 Uhr Hotelbezug in Kehl

18:45 Uhr Abfahrt zum Flammkuchenessen nach Straßburg

Samstag, 10.10.2009

09:30 Uhr Abfahrt zur Stadtrundfahrt nach Straßburg

12:30 Uhr Mittagessen im Goldenen Hirsch (Au Cerf d’Or)

15:00 Uhr Bootsfahrt durch Straßburg

18:15 Uhr Abfahrt nach Gengenbach zur Brotzeit mit Weinprobe

21:30 Uhr Stadtgang in Gengenbach mit Nachtwächter

Sonntag, 11.10.2009

09:30 Uhr Spaziergang durch Landesgartenschagelände in Kehl

10:30 Uhr Sonntagsmesse

12:00 Uhr gemeinsames Mittagessen im Landgasthof Schwanen in Kork

14:00 Uhr Rückfahrt

18:00 Uhr Fränkische Brotzeit im Landgasthof zum Bergwirt in Herrieden

21:00 Uhr Ankunft in Nürnberg

Gratulor! Erzbischof Bbr. Ludwig Schick wurde 60!

Oktober 2, 2009 in Cumulativ

ErzbischofBundesbruder Dr. Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg, wurde am 22. September 60 Jahre alt. Er steht seit 2002 an der Spitze von rund 750.000 Katholiken des fränkischen Bistums. Mit einem festlichen Pontifikalamt im Bamberger Kaiserdom feierte er am Samstag, den 26.09.2009 mit neun weiteren Bischöfen aus dem In- und Ausland und über Hundert weiteren Geistlichen aus Fern und Nah sein rundes Jubiläum. Auch Vertreter anderer Kirchen nahmen am Gottesdienst teil. Für die bayerische Staatsregierung war unter anderen auch Innenminister Joachim Herrmann zu Gast.

Auch zahlreiche Unitarier aus dem gesamten Erzbistum und die Chargenabordnungen der Unitas Franko-Palatia Nürnberg et Erlangen, der Unitas Henricia aus Bamberg und der Unitas Hetania aus Würzburg feierten mit. „Ich will Gott danken, dass er mir das Leben gegeben hat“, sagte der Erzbischof zu Beginn der Eucharestifeier. Der Gottesdienst wurde musikalisch eindrucksvoll gestaltet und umrahmt vom Bamberger Domchor, der Domkantorei und Instrumentalisten.

Die Festprediger hielt Bbr. Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising. Dieser würdigte das große Engagement, mit dem Erzbischof Schick sein Amt ausfülle. „Ich wünsche Ihrem Bischof, dass er noch viele Jahre Zeugnis ablegen und Werkzeug sein kann“, sagte Marx am Ende seiner zwanzigminutigen Predigt, für die er von den Gläubigen viel Applaus erhielt.

Vor und nach dem  anschließenden Festakt in der benachbarten neuen Bamberger Konzert- und Kongresshalle bot sich allen Mitfeiernden die Möglichkeit dem Jubilar persönlich zu gratulieren. Für die Unitas Franko-Palatia taten dies unter anderem der Aktivenvertreter Süd Thomas Roth und AHV-Vorsitzender Franz Schwengler.