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Unitas Karlsruhe stellt neuen Vorort

Juli 23, 2009 in Cumulativ by Haino

27.07.2009 In Karlsruhe fand am 25. Juli im Rahmen eines Kreuzkommerses die Vorortsübergabe der Unitas Landshut zu Köln an die Unitas Franco-Alemannia zu Karlsruhe statt. Zum ersten Mal in der über 150jährigen Geschichte des UV ist nun die Unitas Franco-Alemannia zu Karlsruhe Vorort des Unitas Verbandes. Beim Festgottesdienst chargierten die Chargenteams des alten und des neuen Vororts. Die Festrede beim Festkommers hielt Bundesbruder Christian Poplutz v. Theo über das diesjährige Vorortsmotto: “semper in unitate”.

Auf der 131. Generalversammlung des Unitas-Verbandes in Köln wurde der W.K.St.V Unitas Franco-Alemannia zum erstenmal in seiner Vereinsgeschichte zum Vorort gewählt. Die Unitas wurde in Karlsruhe bereits 1922 gegründet. Sieben Jahre später kam eine zweite Unitas Verbindung dazu, die Unitas Pirminia. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde 1949 die Unitas Karlsruhe wiederbegründet und 1957 wurde auch die Aktivitas der Unitas Pirminia widerbegründet. 1964 wurde Unitas Karlsruhe in Unitas Franco-Alemannia zu Karlsruhe umbenannt.

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LUDWIG-SCHOLZ-BRÜCKE in Nürnberg eingeweiht

Juli 23, 2009 in AHV by Haino

29.07.2009 Die Brücke über dem Main-Donau-Kanal und der Südwesttangente in der Schweinauer Hauptstraße wurde auf den Namen Ludwig-Scholz-Brücke eingeweiht. Der Gedenkstein zum Andenken an unseren Bundesbruder und früheren Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg ist am 28. Juli von der Witwe Ute Scholz und Oberbürgermeiser Dr. Ulrich Maly in Anwesenheit vieler Menschen enthüllt worden. Zahlreiche Bundesbrüder und Farbenbrüder von anderen Nürnberger Verbindungen nahmen an der Feierlichkeit teil. Eine Chargenabordnung unserer Unitas Franko-Palatia stand bei der Umbenennung der 1971 gebauten Brücke in Vollwichs Spalier.

Bundesbruder Ludwig Scholz wurde am 30. Juni 1937 im schlesischen Juliusburg geboren und verstarb plötzlich und erwartet am 20. September 2005 in Nürnberg. Er trat 1957 in Heidelberg in die UNITAS ein und war Gründundungsmitglied der Unitas-Kurpfalz zu Heidelberg. Nach seinem Studium der Rechts- und Volkswirtschaft zog er Anfang der Siebziger Jahre nach Nürnberg und war hier als erster Nürnberger AHV-Vorsitzender aktiv an der neukonstituirung der Unitas Franko-Palatia beteiligt. Durch seinen starken Einsatz konnte der Unitas-Turm erworben und für unsere unitarische Zwecke umgestaltet werden.

1996 wurde Bbr. Ludwig Scholz von der Nürnberger Stadtbevölkerung zum ersten katholischen Obergürgermeister der  Stadt Nürnberg gewählt. Für seine Arbeit und Verdienste erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz. Zu den bedeutendsten farbenstudentischen Ereignissen seiner Amtszeit gehörte die Einführung des Stadtgründungskommers, der seit 1999 jährlich am 16. Juli, dem offiziellen Gründungstag der Stadt Nürnberg, stattfindet. Auch die Farbenstrophe der Unitas Franko-Palatia verdanken wir unserem verdienten Bundesbruder. Sie stammt aus seiner Feder.

Ein großer Bericht mit schönem Chargenfoto erschien am 29. Juli 2009 in der Abendzeitung.

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Bundesbruder Georg Markiefka gestorben

Juli 22, 2009 in AHV by Haino

24.07.2009 Nach langjähriger und am Ende schwerer Krankheit ist Bbr. Dipl. Rel. Pädagoge Georg-Anton Markiefka am 20. Juli 2009 gestorben. Bundesbruder Markiefka wurde am 6. Juli 1949 in Stroppendorf-Gleiwitz geboren. Er wuchs in Nürnberg auf und studierte Pädagogik, Germanistik und Theologie in München und Eichstätt. Nach dem Studium war er zunächst Religionslehrer in München. Nach einem schweren Verkehrsunfall und langem Krankenstand trat Georg 1984 in Eichstätt ins Priesterseminar ein. Dort hatte er erste Kontakte zur Unitas. Am 28.11.1986 wurde Georg in Nürnberg bei der Unitas Franko-Palatia rezipiert und ein Jahr später geburscht. Seit seiner Schulzeit schrieb er Gedichte, Reiseberichte und Erzählungen. 2001 erschiehn sein erster Roman “Liebe siegt”. Seine Hobbies waren Reisen (vornehmlich Italien, Frankreich und England) und Kunst (speziell Gotik und Micheloangelo). Mehrmals hat Georg zu Wissenschaftliche Sitzungen über seine Lieblingsthemen bei der Unitas eingeladen. Am 23. Juli wurde Bbr. Georg-Anton Markiefka nach dem Requiem in St. Marien in Nürnberg-Katzwang auf dem Friedhof in Katzwang unter großer Anteilnahme beerdigt. Wir werden den verstorbenen Bundesbruder in guter Erinnerung behalten. R.i.P.

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Neue Chargen für das Wintersemester gewählt

Juli 21, 2009 in Aktivitas by Michael

21.07.2009 Der Abschlussconvent stand ganz im Zeichen der Wahl für das kommende Wintersemester. Des Weiteren konnte die Aktivitas eine durchgehend positive Sommersemester-BIlanz ziehen.

Die Prinzipien wurden in zahlreichen Veranstaltungen verwirklicht, darunter fünf Wissenschaftliche Sitzungen(WS), mehere Ausflüge, sowie zwei gelungene und gut besuchte Kneipen.

Insgesamt konnte die Aktivitas drei Recipierungen durchführen, sowie eine Burschung und vier Philistrierungen.

Als neuer Senior wurde Florian Lückmann gewählt. Das Amt des Fuchsmajors wird an Michael Schmidl übergeben. Thomas Roth wird im nächsten Semester den Consenior stellen.  Andre Tkatchuk ist der neue Scriptor. Die Aufgabe des Quästors wird im Wintersemester Simon Damke übernehmen.

Der designierte Senior lieferte bereits kreative Vorschläge für das neue Semesterprogramm, sowie für neue mögliche Unitas-Aktivitäten.

Die neu gewählte Chargia sieht mit Vorfreude dem Wintersemester entgegen und oft auf ein erfolgreiches Semester

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Semesterabschlusskneipe

Juli 20, 2009 in Aktivitas by Michael

18.07.2009 Die Semesterabschlusskneipe des Sommersemesters hat nach einiger Zeit wieder mit einem Gottesdienstbesuch vor der Kneipe um 17.45 Uhr in der St. Klara Kirche begonnen. Fast die gesamte Aktivitas und einige Alte Herren sowie Gäste waren anwesend. Im Anschluss daran folgte um 19 Uhr das reichlich gedeckte Abendbuffet im Turm der Franko-Alemannia, in dem die Kneipe stattgefunden hat. Höhepunkt dieser Kneipe war die Philistrierung der Bundesbrüder, Falk Witzel, Markus Kudorfer und Georg Labisch, die das Präsidium für diesen Abend gestellt haben. Als Gastchargen konnte die Unitas Cheruskia zu Gießen begrüßt werden. Außerdem wurde unser Bbr. Thomas Roth nach seiner erfolgreichen Burschenprüfung am Vortag feierlich mit der Burschung als Vollmitglied der Unitas aufgenommen. Damit unser Fuxenstall jedoch nicht leer wird, wurden Andre Tkatchuk und Dieter Popin an diesem Abend recipiert. Somit war ein vollgepacktes Programm für diesen Abend gesichert. Die Kneipe fand einen schönen Ausklang bis spät in die Nacht, wobei die Aktiven noch lange weiter feierten. Am Sonntag haben sich einige Bundesbrüder zum Weißwurstfrühstück um 11 Uhr eingefunden und damit ein gelungenes Kneipenwochenende zu einem würdigen Abschluss gebracht. Ein herzlicher Dank gilt allen Helfern, die fleißig mitgeholfen haben, sowie dem Präsidium und allen Bbr. Bbr. für den Besuch der Kneipe!

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Wissenschaftliche Sitzung: Geschichte der Tonträger

Juli 8, 2009 in Aktivitas by Michael

07.07.2009 Unser lieber Bbr. AH Prof. Arnold Glaab hat einen sehr umfangreichen und umfassenden Vortrag zum Thema: “Von der Schellackplatte bis zur Super-Audio-CD -  Ein geschichtlicher Überblick über die Tonträger” gehalten. Ein vollbesetzter Conventraum mit vielen Aktiven und Alten Herren lauschte ihm sehr aufmerksam zu. Bundesbruder Arnold Glaab erklärte ausführlich die Entstehung und Geschichte der verschiedenen Tonträger und zeigte auch praktische Beispiele anhand von diversen Tonträgern und Geräten. Vielen Dank lieber Arnold für deine aufgebrachte Mühe und die tolle WS!

Bbr. AH Heribert Steger schrieb die ganze WS mit und dichtete folgende Verse darüber:

Arnold Glaab spricht kurz und bündig   und wird aus großem Wissen fündig

von Schellack-Platten und CD   von Tonkonserven J-W-D.

Hören tut der Mensch schon lange,   wird er taub, dann ist ihm bange.

Schall ist nichts als Luftdruckschwankung.   Darum kann die Nadelhandlung

durch Edison mit Walzenwachs   Töne locken ohne Knacks.

Ganz besonders große Stärke                                                                   zeigten Kurbelfederwerke.

Ohne Polykarbonat   presste man die Platten grad.

Für ein Schellack-Plattgehäuse                                                   brauchte man noch Schildblattläuse.

Fein gemahl`nes Schiefermehl                                                                machte dann den Lack schon gehl.

Formbar und auch nicht zu hart   wurd der Ton drin aufgespart.

Heute ist einer zu beneiden,   kann er elektronisch schneiden.

5 Minuten lief die Platte   war sie nur aus Schellacks Matte-

30 Zentimeter groß.   Das war noch nicht so famos.

Auch das Polyvenylchlorid war noch nicht der große Hit.

Durch die Klammer konnt man doch   Platten auch mit Wechselloch

nutzen, tasten und auch hören ohne sich am Klang zu stören.

Die CD ist noch OK   und auch preislich auf der Höh.

Spielt sie 20 Kiloherz  zieht sie uns gleich himmelwärts.

(Heribert Steger)

Dankeschön lieber Heribert für die netten Verse zur WS!

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UV-Newsletter Juli 2009

Juli 5, 2009 in Cumulativ by Haino

06.07.2009 Der Juli-Newsletter unseres Unitas-Verbandes steht zum download zur Verfügung. Themen sind unter anderem: Vorstellung designierter Vorort Unitas Franco-Alemannia Karlsruhe (Teil 2). Vorstellung des neuen Aktivenvertreters der Region Süd Bbr. Thomas Roth von unserer lieben UNITAS Franko-Palatia und der drei anderen Aktivenvertreter. Einladung zum Gartenfest der UNITAS Hohenstaufen zu Stuttgart  und aktuelle Terminvorschau.

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Unitas-Sommerwanderung am 4.07.2009

Juli 5, 2009 in AHV by Haino

05.07.2009 Die diesjährige Sommerwanderung führte unsere zwölfköpfige Gruppe in die Fränkische Schweiz, einer wunderschönen Erholungslandschaft mitten im Herzen Frankens. Nach einer einstündigen Bahnanreise starteten wir im oberfränkischen Ebermannstadt.  Idyllische Täler, kleine Flüsse und mittelalterliche Burgen prägen unter anderem das Bild der Fränkischen Schweiz. Unser profilierter Trail mit dem durch den Regen der Vortage zum Teil aufgeweichten und sehr anspruchsvollen Passagen führte uns nach Weigelshofen, wo wir nach einer dreistündigen Tour zur Mittagsrast im Gasthof der Brauerei Pfister einkehrten.

Auf dem Rückweg suchten wir zwei typische fränkische Bierkeller auf. Das Wetter erlaubte uns einen schönen Ausblick weit über die fränkischen Hügellandschaften zu genießen. Sowohl auf dem “Schwarzen Keller” der Brauerei Pfister, als auch auf dem “Reifenberger Keller” der Brauerei Reiff genossen wir die schöne Aussichten und die Spezialitäten der Fränkischen Brauereimeister zu einem vorbildlichen Preis! Von hier aus gings fast nur noch bergab nach Pretzfeld, von wo wir wieder am “späten Nachmittag” die Heimreise mit dem letzten Regionalzug der Deutschen Bahn antraten.

Vielen Dank an unseren Reiseleiter Daniel für die Mühe bei der Vorberitung und Durchführung. Er und wir wurden doch noch mit schönem Wetter belohnt, obwohl es zu Beginn des Wandertages nach einem verregneten Tag aussah.